Montag, 1. Oktober 2018

Pustet vorsichtig Staub weg

Soso, bei Zweitag geht es also weiter. Mal schauen, ob ich in Zukunft Lust und Laune verspüre, mich länger auszulassen. Gäbe bestimmt das eine oder andere Thema. Aber die Zeit, die Zeit...

Nun ja, per heutigem Tag ist die Probezeit vorbei. Mein neuer Arbeitgeber, dre mich gleich mal knapp 4 Monate nach Dubai setzte ("...es wird so 4, vielleicht 6 Wochen lang sein, wo sie ein wenig bei den letzten Abnahmen helfen..."), winkt im Hintergrund mit neuen Projekten, die teilweise allerdings noch in der Angebotsphase stecken. Mal schauen, was daraus wird.

Ein Projekt, besser gesagt, das Projekt, wofür ich eigentlich eingestellt wurde, ist immer noch nicht als Vertrag unterzeichnet. Indes ein Parallelprojekt im selben Land ist bereits weiter. Man hat mir die Unterlagen gegeben, damit ich mich schon mal einlesen kann. Mein Lebenslauf wird demnächst dem Kunden vorgelegt, da ein im Projekt aufgeführtes Teammitglied noch in einem anderen Projekt gebunden ist. Das übliche Chaos halt.

Also, schaun wir mal, was die Zukunft so bringt.

Dienstag, 15. Mai 2018

Schaufelgeräusch?

Die Herren (und Dramen) von Twoday haben entschieden, ihre Fischgründe für immer zu schließen, nachdem in letzter Zeit nur noch Algenschwaden und vereinzelt einige uralte Welse es durchs trübe Wasser trieben. Auch hier wird bald der Zettel am Fußzeh auf immer verschwinden.

Nichtsdestotrotz hatte ich ja bei Frau Araxe bereits in den Kommentaren auf mein neues altes Blog hingewiesen.

Es ist schade, ein schöner Zeitabschnitt mit zeitweise ewig langen Kommentarschlachten endet, die Zukunft wird nur noch vom Hörensagen davon wissen, die alten Recken (und Reckinnen) werden verträumt an der Schnabeltasse nuckeln und sich erinnern, als Herr Mahakala noch studierte, Frau Rinpotsche täglich lahmte und der Griechenmetzger sich mit dem Feuerwehrmann Twoblog in den Haaren lag. Selbst Kaiserin Sissi verstummte irgendwann.

Lasst uns die Gläser heben auf einen letzten Toast Hawaii!

Mittwoch, 18. April 2018

Freud'sche Sektion

So ein neuer Arbeitgeber ist wie ein neues Leben. Man geht ein bisschen hin und hofft auf Einarbeitung, da wirft er einen schon großartig in der zweiten Woche auf den Markt und den Kunden zum Fraße vor. Da aber Kunden meist bestrebt sind, eigene Domizile zu bevölkern, beinhaltete diese Fütterung eine Reise. Und zwar nach Hamburg.

Kenner wissen nun, dass Hamburg das Domizil einer der kunstvollen Zerlegung zugetanen Dame ist.

Schon Jahre sabbert Herr Neon seinem Termin einer unfreiwilligen Ganzkörperspende und vorheriger Schächtung durch stumpfe Eierlöffel und ebenso stumpfe Musik entgegen. Bis dato konnte er seinen Körper jedoch noch nie in eine für Frau Araxe operativ günstige Position bewegen, man vermutet, er leide unter chronischem Fracksausen.
So oblag mir nun die traurige Pflicht, sich in die Höhle der Löwin zu begeben und dort die Inspektion schaufensterbewehrter Kühltruhen durchzuführen. Und was muss ich sagen (da von können nie die Rede war)?

Frau Araxe ist eine wirklich nette Person, deren leise Stimme wohl dem Umstand des verschlossenen und verschweißten Zinksargdeckels geschuldet war, aber man kann sich auch außerhalb der Gruft gut mit ihr amüsieren. Jedoch sollte man dazu noch im Besitz sämtlicher unterer Extremitäten sein und jene, den Umständen entsprechend, auch Funktionalität aufweisen, da man sonst kaum Schritt wird halten können. Man bekommt Hamburg gezeigt, und zwar jene Ecken, die man nicht aus den Touristenführern kennt. Man hat Zeit, Kaffee zu trinken. Und, aber nur, wenn man wirklich äußerst viel Glück hat, wird man nicht mit Sankt Telotronic Front beschallt. Dafür bekommt man aber auch unbürokratisch Rechtshilfe in Sachen Nachwuchsausbremsen.

Und jetzt, wie bei Ebay, die Bewertung: gerne wieder!

Samstag, 27. Januar 2018

Treffer! (Continued 4)

Gestern war nun der besagte Termin mit der Mittleren Heeresleitung. Aufgrund besonderer Umstände im außengeschäftlichen Bereich hatte sich meine Verhandlungsposition um Einiges verbessert. So konnte ich denn wohlgemut die Pokerrunde betreten.

Ausgehend von der letzten Forderung meinerseits, die auf dem Worst-Case-Szenario aufgebaut war (Kompensation der Restlaufzeit bis zur Rente in Echtgehalt), bot man mir als Verhandlungsgrundlage 50% Aufschlag auf das Ursprungsangebot (rund ein Jahresgehalt). Mein Gegenangebot lag allerdings bei 3,5 mal Jahresgehalt. Nun galt es, die Kluft zu überbrücken. Es wurde das Angebot seitens der MHL auf 75% Aufschlag angehoben. Meine Gegenoffensive war die Reduktion auf 2,5 mal Jahresgehalt, ein nicht gerade geringer Abschlag meiner Ursprungsforderung.

Dies triggerte, ob meiner Signale, einer gütlichen Einigung näherzukommen, den Geschäftsbereichsleiter zu einem Anruf bei seinem Vorgesetzten, um zu sehen, was noch verhandelbar sei. Schließlich kehrte er nach etwa 10 Minuten zurück und erhöhte sein Angebot um 10.000 €. Mein ausdrucksloses Gesicht und die Anmerkung, dass die Mitte unserer Vorstellungen davon noch entfernt sei, ließen ihn nach etwas Überlegungszeit noch einmal 5.000 € drauflegen, mit der Bemerkung, dass er damit wirklich die Grenze erreicht habe und, falls das nicht zu einer Einigung führe, ein weiterer Anruf notwendig wäre.
Nun schaltete sich (wir waren an einem Zielpreisunterschied von 10.000 € angekommen) die Dame von HR ein und schlug vor, das Austrittsdatum um einen weiteren Monat nach hinten zu verschieben, das würde mir ja dann, die bezahlte Freistellung im Blick, auch wieder eine Teilkompensation des ausstehenden Betrages bringen. Nach etwas Überlegungszeit stimmte ich dem zu. Denn der Vertrag sieht vor, jeden Monat des früheren Austritts vor dem Enddatum mit einem halben Monatsgehalt zu vergüten. So scheide ich nun offiziell aus dem Unternehmen zum 31.8. aus. Wenn ich nicht früher gehe.

Ab 1.4. habe ich übrigens einen neuen Arbeitgeber.

Dienstag, 16. Januar 2018

Treffer! (Continued 3)

So. Nachdem sich der Chinabesuch verzögerte, da das Testinstitut wetterbedingt einen Ausweichtermin vorgeschlagen hatte (der Test fand im Freien statt), hatte ich Zeit, den Termin mit der Geschäftsbereichsleitung vorzuverlegen. Einen Tag vor der Betriebsweihnachtsfeier fand das Treffen am 20.12. statt. Der teilnehmende Geschäftsbereichsleiter war immer noch der Meinung, man könne auf meine Arbeitskraft verzichten. Er wollte nun meinen Preis wissen, den ich verlangte, um die Firma zu verlassen.

Nun, bis zur Rente sind es bei mir noch gut 14 Jahre, das heißt, diese Zeit muss ich im "Worst-Case-Szenario" überbrücken. Ihm war gleich klar, dass das bedeutete, das Jahresgehalt mit 14 zu multiplizieren. Das könne er nicht, meinte er, er müsse sowieso erst die Genehmigung des Mutterkonzerns einholen. Meine frage, über welches Budget er denn verfüge, blieb derweil unbeantwortet. Gleichzeitig wolle man mir aber auch kein Angebot machen, da ich dann ja den Preis hochtreiben könne. Nun denn.

Man trennte sich unter der Prämisse, ich solle mir doch Gedanken machen, mit welcher Abfindung ich zufrieden sei. Ein erneutes Meeting wurde für den 3.1. angesetzt, einen tag, an dem ich Urlaub hatte. Am 5.1. begab ich mich dann direkt aus dem Urlaub heraus auf eine weitere Reise, den Test und ein erneutes Klärungsmeeting in China, um das laufende Projekt weiter voranzutreiben. Planmäßig müsste ich am 19.1. zurückkommen, indes es entwickelt sich gerade eine kleine Verlängerung.

Mal sehen, ob ich den neuesten Termin am 26.1. wahrnehmen kann.

Freitag, 1. Dezember 2017

Treffer! (Continued 2,5)

Die Einladung zum weiteren Gesprächstermin am 6.12. konnte erfolgreich abgeschmettert werden, bin ich doch definitiv zu diesem Zeitpunkt nahe des Äquators, dem Kunden frohe Botschaft bringen. Daher eruierte man einen Ersatztermin am 18.12.

Nur, der 18.12. ist der Tag, an dem ich mich via AMS erneut auf die Wanderschaft Richtung PEK begebe, zusammen mit einem Kollegen zuzuschauen, wie Hochspannungsmasten einem physikalischen Belastungstest unterzogen werden. Und zwar so lange, bis was kaputtgeht. Also wie bei Kinderspielzeug auch. Daher habe ich auch den alternativen Termin abgelehnt.

Das kann die Geschäftsbereichsleitung nicht so auf sich sitzen lassen. So einen Eindruck bekommt man nämlich, sieht man, mit welch Einsatz nach einem neuen Termin gesucht wird. Der Ausweichausweichtermin wurde daher für den 3.1.18 avisiert. Ein Datum, an dem ich mich im Erholungsurlaub befinde, da ich ja noch 26 Tage Urlaub aus dem Jahr 2017 abbauen muss. Langsam manifestiert sich bei mir die WBSIE*-Frage. Jedenfalls habe ich auch diesen Termin abgelehnt.

Ergo schickte man mir gerade einen nagelneuen Ausweichausweichausweichtermin, der nun auf Freitag, dem 19.1.18 liegt. 7 Wochen von heute aus gerechnet.

Ich muss zugeben, ich fühle mich schon so ein bisschen wie ein halber Augenarzt.

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*Wie blöd seid Ihr eigentlich?

Montag, 27. November 2017

Treffer! (Continued 2)

Ich erlaubte mir, folgende Mail an die Geschäftsleitung/Personalstelle zu senden:
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Sehr geehrte Frau XXX, sehr geehrter Herr YYY,

wie schon bei unserem ersten gemeinsamen Gespräch Ihnen gegenüber zum Ausdruck gebracht liegt es nicht in meinem Interesse, das Unternehmen zu verlassen. Von daher möchte ich ein Gespräch bezüglich Outplacement/Karriereberatung derzeit nicht wahrnehmen.
Im Gegenteil, ich bin davon überzeugt, dass das Unternehmen ZZZ im Hinblick auf die strategischen Unternehmensziele Ingenieure mit meiner Qualifikation dringend benötigt. Ich möchte verweisen auf die Themen Digital Plant, Smart Grids und Hybridization, aber auch mögliche Aufgabenfelder bei unseren Kunden im Rahmen von ENTSO-E-Beitritten, bei welchen vertiefte Kenntnisse in der Telekommunikation sowie der Netzführung unabdingbar sind, welche ich besitze.
Weiterhin sehe ich mich auch voll ausgelastet mit meinen derzeitigen Projekten UUU und VVV , auch möchte ich erneut auf meine Bereitschaft hinweisen, mich selbst fortzubilden auf den Gebieten der Hochspannungstechnik, der Prozessautomation sowie der Schutztechnik, um die mir bisher übertragenen Aufgaben noch besser und umfänglicher umsetzen zu können.
Gerne würde ich auch nächste Woche ersatzweise für Herrn LLL auch den Kurs CHS060 "Smart Grid and the power system of the future - fundamentals & applications" wahrnehmen, auch um für (Abteilung) notwendiges vertieftes Wissen zu erwerben.

Von daher möchte ich Sie bitten, von weiteren Bemühungen bezüglich einer Aufhebung meines Arbeitsverhältnisses mit ZZZ Abstand zu nehmen. Ich bin weiterhin gerne bereit, meine volle Arbeitskraft, mein Wissen und meine langjährige Erfahrung dem Unternehmen zur Verfügung zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen

----------------

Um dann heute eine erneute Einladung zu einem Personalgespräch am 6.12. zu bekommen. Nun frage ich mich: was wird wohl der Inhalt sein?
A) "Tut uns leid, wir ziehen den Aufhebungsvertrag zurück."
B) "WAS FÄLLT IHNEN EIGENTLICH EIN, SICH SO UNS GEGENÜBER ZU VERHALTEN? SIND SIE NOCH GANZ KLAR IM KOPP?"
C) "Wir haben da bei der Abfindungssumme noch was draufgelegt."

Ich werde Euch weiter auf dem Laufenden halten.

Dienstag, 14. November 2017

Treffer! (Continued 1)

Heute nun das Zweitgespräch mit Vorlage eines Auflösungsvertragsentwurfs. Da ich schneller lesen kann als die Personalerin die Punkte vorliest, bin ich nach der Hälfte der Zeit fertig und klappe den Verrtagsentwurf zu. Was die Personalerin echauffiert. Ob ich denn kein Interesse an ihren Ausführungen hätte? Oder kein Interesse am Vertrag? Ich sage "am Vertrag" und erläutere, dass zwar sie/die Firma sich von mir trennen wolle, ich jedoch nicht mich von der Firma.
Auf ihre Frage "Was nun?" sage ich lediglich "Sie haben diese Sache angefangen, Sie bringen sie auch zu Ende." Man wollte mir dann den Entwurf nicht überlassen, ich insistierte jedoch und bekam eine Kopie, die nun meinem Anwalt vorliegt. E-Mail sei Dank.

Das Angebot war übrigens weder attraktiv, noch überzeugend oder umstimmend.

Wir berichten weiter.
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