Praxisleben

Samstag, 12. November 2022

Nichts ist so beständig wie der Wechsel

Am letzten Tag des Oktobers rief ich meinen Anwalt an, um zu hören, ob es Fortschritte gab. Und die gab es.

Vorgeschichte:
Im August fingen wir an mit dem Versuch, den Umgang mit den Kindern nach einem Jahr wieder aufleben zu lassen. Unser Anschreiben an die Gegenanwältin enthielt, neben dem Umgangsvorschlag Freitag 18 bis Sonntag 16 Uhr, 14 tägig, auch das Angebot, in einer außergerichtlichen Scheidungsfolgevereinbarung die überschriebene Haushälfte zurückzukaufen. Die Rückantwort der Gegenanwältin war zuerst ein Zeitaufschub, um die Thematik mit ihrer Mandantin zu besprechen, gefolgt von einem Schreiben, in welchem aufgrund der langen umgangslosen Zeit (der Grund wurde dafür wohlweißlich nicht genannt)vorgeschlagen wurde, die Umgänge wöchentlich an Samstagen stattfinden zu lassen. Aufgrund bestehender Verpflichtungen boten wir nun an, die Umgänge im wöchentlichen Wechsel an Samstagen von 11:30 bis 19 Uhr (so war es in der Vergangenheit geregelt) und Sonntagen von 10 bis 19 Uhr stattfinden zu lassen.
In ihrer Rückantwort schrieb die Gegenanwältin, dass der Umgang entsprechend stattfinden könne, aber an Samstagen von 13 bis 19 Uhr und an Sonntagen der Folgewoche von 12 bis 18 Uhr. Das könne nach den Herbstferien (in denen ich am Wochenende Geburtstag hatte) ab 5. oder 6. November beginnen. Der Schriftwechsel zog sich von Ende August bis Anfang Oktober hin.

Montag also.
Ich rufe meinen Anwalt an, da das darauffolgende Wochenende das erste Umgangswochenende sein sollte. Er entschuldigt sich und teilt mir mit, dass er einen Brief der Gegenanwältin in der Vorwoche erhalten habe, aufgrund von anderen Terminen aber nicht dazugekommen sei, mir diesen zur Kenntnisnahme zu schicken. Inhalt: Die Gegenanwältin schreibt, das Mandat sei beendet, man möge sich direkt an die Noch-Gattin wenden.

Ich schicke also eine E-Mail an die Noch-Gattin, in der ich ankündige am Wochenende, wie in den Anwaltsbriefen vereinbart, die Kinder abzuholen. Gleichzeitig frage ich, ob es eine neue anwaltliche Vertretung gäbe. Ich erhalte keine Antwort.

Donnerstag schickt mir mein Anwalt ein gescanntes Fax, das er Mittwochabend erhalten hat. Es ist von der neuen Gegenanwältin (im Übrigen die dritte anwaltliche Vertretung der Noch-Gattin). In schärfsten Worten wird hierin geschrieben, dass ich

1) Den Unterhalt für K1 nicht mehr zahle seit September 2022. Man habe das Gerichtsurteil und damit einen Titel. Ich habe 1 Woche, um alles zu zahlen, sonst würde man zwangsvollstrecken.

2) Im Moment kein Umgangsangebot habe, das gültig sei. Das Angebot der vorherigen Anwältin sei nicht mit der Mandantin abgesprochen gewesen. Ich habe es abgelehnt, Umgang mit den Kindern haben zu wollen, da ich mit der schweren Behinderung von K2 nicht zurechtkäme. Auch wollten die Kinder keinen Umgang mit mir. Wenn überhaupt, dann gäbe es allerhöchstens begleiteten Umgang mit K3. Auch solle ich es nicht ins Kalkül ziehen, mich direkt an ihre Mandantin zu wenden, alles habe über die Rechtsanwälte zu laufen. Funfact: nicht einmal eine Woche später bekomme ich eine direkte E-Mail von der Noch-Gattin. Also gelten für sie diese Regeln wohl nicht.

3) Es vergessen kann, dass die Übertragung der Haushälfte rückgängig gemacht werden kann, schließlich sei ich der gewalttätige Part in dieser Ehe gewesen. Auch sehe ihre Mandantin derzeit keinerlei Veranlassung, die Immobilie aufzugeben. Bis zu einer Teilungsversteigerung würden noch Jahre ins Land gehen.

Nun, den Teil mit dem nicht gezahlten Unterhalt konnte ich ganz schnell durch Vorlage des E-Mailverkehrs zwischen mir und K1 widerlegen, in welchem ich nach Unterkunftsituation und Studiumsbeginn von K1 fragte (K1 studiert in den Niederlanden) und gleichzeitig, mit Verweis auf die Volljährigkeit, anbot, den Unterhalt direkt auf K1 Konto zu zahlen, sofern ich die Daten hätte. Es dauerte keine 2 Stunden, hatte ich die Kontodaten da. Der Mailverkehr nebst Nachweis des Dauerauftrags gingen an die neue Gegenanwältin. Das Schreiben meines Anwalts ließ den Hinweis erkennen, die Gegenanwältin möchte sich doch erst mal bei ihrer Mandantin versichern, dass die Dinge wirklich so wie dargestellt sind. Innerhalb des Tages, an dem er den Brief verschickte, erhielt er eine Antwort, in der es hieß, dass sich mittlerweile die Mandantin gemeldet habe und das Thema Unterhalt für K1 geklärt sei. K1 habe die Mandantin nicht darüber informiert, dass der Unterhalt direkt gezahlt würde (Schuldzuweisung an K1), sie sei überrascht gewesen, darüber nicht informiert gewesen zu sein (drei Monate lang? So lang hatte sie keinen Zahlungseingang mehr, so lange hat sie K1 nicht kontaktiert? Was ist denn das für eine Sorgepflicht?)

In den anderen Punkten sind wir also wieder auf Start angekommen. Diesmal werden wir aber den Umgang direkt vor Gericht einklagen, um weitere Verzögerungstaktiken der Noch-Gattin zu umgehen.

Nur falls Sie wissen wollen, womit ich mir so die Zeit vertreibe, neben der Arbeit.

Donnerstag, 19. Mai 2022

Verhandlungen

Nach diversen weiteren Versuchen, den Umgang mit meinen Kindern zu bekommen, und den entsprechenden Entschuldigungen, weshalb es nicht geht, hat die Noch-Gattin nach einer dieser Emails eine eigene geschickt und die Familienhilfe mit einkopiert. Es müsse das doch nun einmal geregelt werden, so ginge es ja nicht weiter. (Ich interpretiere da ein "schau, ich bin diejenige, die die Initiative ergreift" hinein). Sie habe ja im Februar eine Mail geschickt, die ich nicht beantwortet habe. (Zu meiner Verteidigung: sie schrieb einen Satz in einer ihrer Antwortmails, in der sie mir erklärte, weshalb ich die Kinder nicht holen könne, und fragte nach einem Ersatztermin. Ich hatte da aufgrund der vorhergegangenen, ergebnislosen Mails bereits wieder die Lust verloren, weiteren Mailkontakt zu führen)

Ihre Position stellt sich so dar, dass ich die Kinder wöchentlich am Samstag zum Umgang abholen solle, und zwar in der Zeit zwischen 14 und 19 Uhr. Ausnahmen gebe es, wenn die Kinder entweder eine Geburtstagseinladung an jenem Samstag hätten, oder wenn sie krank seien. Ebenso solle ich ihr jedesmal mitteilen, was meine Pläne seien, damit sie die Kinder entsprechend ausstatten kann.

Die von ihr vorgeschlagenen Zeiten für das Onlinemeeting überschnitten sich natürlich mit meinen dienstlichen Terminen. Also schlug ich ihr andere Termine vor, die zwar auch innerhalb meiner Arbeitszeit lagen, aber zeitlich nicht zu weltfremd.
Diese passten ihr alle nicht.
Mehr noch, einer ihrer Zeitvorschläge überschnitt sich dann mit einer Mitteilung aus einer weiteren Mail, worin sie schrieb, dass genau zu jenem Zeitpunkt ein Termin in der Schule von K2 stattgefunden hatte bezüglich der Diagnose LRS. Meinen Nachforschungen zufolge hatte sie den Termin in der Schule bereits vereinbart, bevor sie mir ihre Termine für das Onlinemeeting schickte. Nun gut.

Am 18.5. war es dann soweit. Ein Termin konnte vereinbart werden für morgens 9 Uhr. Ihre Position war die wöchentliche Abholung zwischen 14 und 19 Uhr am Samstag, mein schriftlicher Gegenvorschlag ein zweiwöchentlicher Umgang von 14 Uhr Samstag bis 14 Uhr Sonntag. Den lehnte sie schriftlich ab.

Das Meeting begann dann mit zweifacher Frage ihrerseits, weshalb ich nicht die Kamera einschalte? Meine zweifache Antwort, dass ich keine Kamera anschalte, da es mit dem Meeting nichts zu tun hat, befriedigte sie nicht und ließ lediglich sie ihre Kamera ausschalten.
Im Gespräch selbst kamen dann noch zwei weitere Punkte auf die Tagesordnung, die vorher nicht vereinbart waren, aber dazu später.

Die Vorschläge wurden ausgetauscht wie vorab beschrieben. Meine Argumentation, dass ich an Samstagen Regeltermine habe, die ich nicht verlegen kann und daher den vierzehntägigen Umgang bevorzuge, wurden abgeschmettert. Offensichtlich zählen meine Bedürfnisse nicht. Eine Alternative meinerseits war der Vorschlag, die Umgänge am Sonntag stattfinden zu lassen, aber auch das wurde mit der Begründung abgelehnt, dass K2 am Montag um 5 aufstehen müsse, um in die Schule zu gehen. Und er am Sonntag nicht ins Bett zu bekommen sei.
Vielmehr kam der Gegenvorschlag, mindestens(!) vier Wochen den Umgang zwischen 14 und 19 Uhr durchzuführen, dann, wenn es gut liefe, auf zweiwöchentliche Rhythmen von 14 bis 19 Uhr zu wechseln (ich sehe da keine Verbesserung, aber ich bin ja auch nur Ingenieur) und vielleicht dann auch mal die Übernachtung anzugehen. Die Anzahl der "vielleichts" und "wenn es gut läuft" sind mir da einfach zu viele, auch liegt die Interpretation immer auf Seiten der Noch-Gattin, ich sehe voraus: lasse ich mich auf den Handel ein, wird es zu keiner Verbesserung der Situation führen.

Somit bestand ich auf meiner Forderung, sie auf ihrer, und es wurde keine Übereinkunft getroffen.

Als zweiten Punkt wurde die diagnostizierte LRS angesprochen. Nach Autismus und ADHS die dritte Diagnose für K2. Laut der Gattin gibt es für K2 einen Notenschutz, der aber erst bei der Schule beantragt werden muss. Sie würde den Antrag ausfüllen, ich hätte ihn zu unterschreiben. Es gäbe eine Therapie, die nur in Teilen vom Jugendamt bezahlt würde, den Rest hätten die Eltern beizusteuern. Es wurde weder die Höhe der Zuzahlung genannt, noch, dass sie dann voraussichtlich keine Zahlungen leisten kann. Aber sei es drum.

Der dritte Punkt betraf dann das Mobbing von K2 in der Schule. Von anderen Schülern wird er mit dem N-Wort und als behindert bezeichnet. Als er per Handy die Mitschüler filmte, die ihn mobbten, bekam er einen Rüffel, da das nicht erlaubt sei. Diese Woche Montag muss er wohl physisch attackiert worden sein, jedenfalls eskaliert die Situation. Mein Vorschlag in dieser Sache war, in der Schule eine Besprechung unter Teilnahme der Eltern der Aggressoren einzuberufen und dann das Ganze mit ihnen auszudiskutieren. Macht man heute ja so.

Jetzt warte ich auf Terminvorschläge seitens der Schule.

Kleine Randbemerkung:
Im Laufe der Konferenz verdrehte die Noch-Gattin wieder die Tatsachen zu ihren Gunsten, ich schritt verbal ein. Es wurde von ihr behauptet, ich hätte, nachdem K2 im August nicht mehr mitgehen wollte, die Kinder nicht mehr sehen wollen. Dem widersprach ich. Ich hoffe, die FH hat das mitbekommen.

Desweiteren hat die FH der Noch-Gattin auch versucht beizubringen, was ich meinte, als ich sagte, ich würde gerne früher informiert werden, wenn wichtige Dinge anliegen, die Kinder betreffend. Es kann nicht sein, dass die Noch-Gattin Mitte April eine Diagnose bei K2 durchführen lässt und mich Mitte Mai zum ersten Mal durch Vorlage des Arztbriefes darüber informiert. Laut Noch-Gattin "habe sie nicht die Zeit, sich hinzusetzen und mich zu informieren. Außerdem hätte sie es mir ja sagen können, hätten wir besseren Kontakt". Schuld liegt also wieder bei mir.
Leider bin ich immer noch nicht spontan genug, solche Vorlagen zu nutzen (kommt mir erst jetzt in den Sinn), um nachzufragen, wie es denn mit der Einigung bezüglich des Hauses aussieht, oder mit den persönlichen Dingen, die mir noch fehlen? Beides habe ich seit Februar 2022 in zweiwöchentlichen Mails regelmäßig angefragt und außer jeweils einer nichtssagenden Antwort am Anfang (kümmere mich, wenn ich Zeit habe) nie wieder eine Antwort bekommen.

Samstag, 25. Dezember 2021

Lasset die Kindlein zu mir kommen...

Wie ich bereits hier im letzten Absatz andeutete, gestand mir die Noch-Gattin in einer Antwort auf meine E-Mail vom 19. November mit Datum vom 24. November zu, zwei meiner drei Kinder am 24. Dezember, also einen Monat später, zwischen 11:30 Uhr und 16:00 Uhr zu sehen. Das ist mehr als nichts, dachte ich. Aber mit dem Denken hapert es ja auch manchmal.

Es kam also der 24. Dezember.
Just bevor ich das Haus verließ (ich benötige etwa 30 Minuten, um mein eigenes Haus, in dem die Noch-Gattin mit den Kindern lebt, zu erreichen) überprüfte ich noch die Anwesenheit der Personen dort. Es waren wohl alle vor Ort. 30 Minuten später erreiche ich das Haus. Das Auto steht nicht vor der Garage, aber in der Küche brennt an der Dunstabzugshaube Licht. Ich stelle also den Rekorder meines Handys an und gehe zur Tür. Ich klingle. Die Hunde kommen bellend bis an die Haustür gelaufen, weiter passiert nichts. Ich kann hinter dem Milchglas zwar schemenhaft eine Bewegung wahrnehmen, schreibe dies aber den Hunden zu.

Ein paar Minuten später klingle ich erneut. Jetzt ist das Hundegebell leiser, offensichtlich ist die Tür zum Windfang geschlossen. Wieder wird mir nicht geöffnet. Als nichts passiert, verlasse ich das Haus, sehe aber, dass inzwischen die Lichter der Dunstabzugshaube ausgeschaltet sind. Ein kurzer Check des Haus-WLANs zeigt mir, dass Kind 1 im WLAN eingebucht ist.

Ich vermerke das in der laufenden Sprachaufnahme, warte noch einige Minuten im Auto und fahre dann heim. Es ist 11:47 Uhr, als ich losfahre.

Gegen 14:30 Uhr sind übrigens alle wieder im Haus zurück.

Ich werde dies, zusammen mit den anderen missglückten Kontakt- und Abholversuchen, jetzt mal sammeln und meinem Anwalt übergeben. Eigentlich wollte ich keine gerichtliche Entscheidung über den Umgang aufs Tapet bringen, da dies meinen autistischen Sohn eher dazu bringt, mich gar nicht mehr sehen zu wollen, aber es muss wohl so sein.

Donnerstag, 2. Dezember 2021

Yin und Yang

Man soll das Positive sehen, obgleich es auch das Negative gibt. Beide ergänzen sich.

Heute kamen zwei E-Mails von der Noch-Gattin an. In der ersten bot sie mir nun drei Termine, meine Sachen abzuholen, an. Nächste Woche Mittwoch und Donnerstag und übernächste Woche Freitag. Mit der Einschränkung, ich solle vor 12:30h fertig sein, bevor die Kinder aus der Schule kämen. Sollten die Termine tatsächlich funktionieren, so käme ich endlich in den Besitz meiner Winterkleidung, der Motorräder und all der anderen persönlichen Sachen im Haus. Inzwischen habe ich mir aber angewöhnt, erst sicher zu sein, wenn ich alles habe und um drei Ecken weiter weg bin.
Das war das Postitive.

Die andere Mail war eine Antwort an die Caritas. Das Jugendamt schlug im Termin vom 29.10. vor, dass wir als Eltern einen Beratungs- oder auch Mediationstermin bei der Caritas vereinbaren sollten. Um wieder miteinander reden anzufangen. Ich rief die Caritas an und bat um einen Termin. Es gab auch tatsächlich einen Rückruf, in welchem man mir sagte, dass auch die Noch-Gattin angerufen habe. Ich konnte in diesem Telefonat ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und erläuterte meine Bedenken, dass die Gattin wohl in Begleitung der Familienhilfe erscheinen würde, die sie als "Flying Monkey" immer dabeihabe. Die Caritas bescheinigte mir, dass es eine derartige Anfrage seitens der Noch-Gattin zwar gegeben habe, man aber ein Gespräch lediglich zwischen den beiden Elternteilen und der Caritas-Person führen wolle, ohne weitere Personen. Dies sei auch so kommuniziert worden, würde die Noch-Gattin dem nicht zustimmen, fiele der Termin wohl flach. Die Caritas statuierte, dass es ihr Gespräch und damit ihre Regeln wären.

Nun, heute kam die E-Mailantwort der Gattin an die Caritas. Ich zitiere: "leider kann ich nicht für den Termin anwesend sein. Ich fühle mich total unwohl ohne meine familie hilfe. Ich bitte um Ihr Verständnis.".
Das ist das Negative.

Dienstag, 23. November 2021

In Space nobody will hear you scream...

Wir erinnern uns an die Geburtstagsgeschenke von vor knapp einem Monat. Nun denn, ich habe mir den Ratschlag dann, der beim Kinderpsychiatertermin am 10. November wiederholt wurde, zu Herzen genommen und versucht(!), mit den Kindern Kontakt aufzunehmen.

Am Sonntag, den 14.11. rief ich zu einer kirchenverträglichen Zeit (10 Uhr) mehrfach auf der Festnetznummer des Hauses an, nicht ohne vorher sicherzustellen, dass auch jemand zuhause war (und ja, es waren alle da, sogar der neue Freund der Gattin). Das Telefon klingelte zweimal bis zum Anrufbeantworter durch. Es nahm niemand ab. Gut, kann man ja auch überhören.

Danach rief ich zweimal auf dem Mobilen von K2 an. Beide Male wurde ich sofort auf den Anrufbeantworter geworfen. Dort hinterließ ich beim zweiten Anruf eine Nachricht. Auch schickte ich K2 über WhatsApp Nachrichten.

Es kamen übrigens keine Reaktionen.

Am Samstag, den 20.11.21 rief ich dann erneut zwecks Terminvereinbarung das Festnetztelefon, diesmal gegen 14 Uhr, an. Auch diesmal versicherte ich mich der Anwesenheit der Noch-Gattin im Haus. Ich hinterließ auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht, die ich mitschnitt. Danach rief ich auf dem Handy von K2 an, schnitt die Nachricht ebenfalls mit, da ich hier auch wieder sofort auf den AB geleitet wurde.

Es gab weder eine Antwort, noch einen Rückruf.

Alle Anrufe protokollierte ich durch die Anrufliste meines Mobiltelefons und schickte sie dann inklusive der wav-Dateien ans Jugendamt. Mein Mailtext lautete:
"Sehr geehrte Frau [Familienhilfe],

am gestrigen Sonntag versuchte ich um 10 Uhr morgens mehrfach, Kontakt mit meinen Kindern zwecks eines möglichen Umgangstermins aufzunehmen. Wie Sie aus beiliegenden Screenshots meines Mobiltelefons unschwer erkennen können, rief ich die Festnetznummer des Hauses wiederholt an, die bis zur Anrufbeantworteransage durchklingelte.

Ebenso rief ich die Mobilnummer von [K2] an, die mich jedesmal sofort auf den Anrufbeantworter schickte. Dort hinterließ ich auch eine Nachricht.

Bis jetzt habe ich keinerlei Rückmeldung erhalten. Die gesamten Familienmitglieder befanden sich zu diesem Zeitpunkt nachweislich im Haus.

Ich bitte dies zu berücksichtigen, wenn die Frage des Umgangs wieder auf den Tisch kommt.

Mit freundlichen Grüßen

...

Sehr geehrte Frau [Familienhilfe], sehr geehrte Frau [Jugendamt],

in Erweiterung meiner letzten Mail vom 15.11.2021 möchte ich Sie darüber informieren, dass ich am Samstag, den 20.11.2021 erneut versuchte, meine Kinder zu kontaktieren. Als Anlage habe ich sowohl die Screenshots der Anrufe von meinem Mobiltelefon angehängt, als auch die aufgezeichneten Sprachnachrichten, die ich hinterlassen habe. Bis jetzt (Montag, 22.11.2021, 11:45 Uhr) habe ich keinerlei Rückmeldung, auch nicht durch [Noch-Gattin], erhalten. Unter diesen Umständen ist es mir nur sehr erschwert möglich, Ihrem Vorschlag, der in der Besprechung vom 29.10.2021 erfolgte und sagte, ich solle versuchen, mit meinen Kindern Kontakt aufzunehmen, Folge zu leisten.
Welche weiteren Lösungsvorschläge bieten Sie zum Wohle der Kinder an?

Mit freundlichen Grüßen"

Darauf kam heute folgende Antwort:
"Sehr geehrter Herr [Pé],

bei unserem Gespräch am 29.10.21 hatten wir vereinbart, dass Sie den Kindern immer wieder ein Angebot machen, um sich sehen zu können. Ich denke, es war uns allen klar, dass dies ein Prozess sein wird, der Geduld und Empathie verlangt und der nicht binnen kürzester Zeit abgeschlossen sein kann.

Unsere Aufgabe ist es nicht, Ihnen Lösungsvorschläge anzubieten, vielmehr müssen Sie als Eltern zu einer gemeinsamen Lösung kommen. Unser Auftrag besteht darin, zwischen Ihnen zu vermitteln und zu versuchen, mit Ihnen beiden Lösungswege erarbeiten, die Sie im Sinne Ihrer Kinder gut umsetzen können. Sollte sich hier keine Annäherung ergeben oder Sie unzufrieden sein mit der bestehenden Situation, haben Sie natürlich jederzeit die Möglichkeit, eine gerichtliche Umgangsvereinbarung zu erwirken.

Freundliche Grüße

Im Auftrag"

So. Darauf darf sich nun jeder seinen Reim machen. Ich kann jetzt auch Väter verstehen, die einfach "ihre Kinder nie mehr sehen und sich nicht bemühen", wie es so schön heißt.

P.S.: Es gibt übrigens kein Protokoll vom 29.10.21, das habe ich erst auf Nachfrage erfahren:
"Sehr geehrter Herr [Pé],

von unserem Gespräch wurde kein offizielles Protokoll gefertigt, so dass ich Ihnen keines zukommen lassen kann.

Freundliche Grüße

Im Auftrag"

Freitag, 29. Oktober 2021

Geburtstagsgeschenke

Es gibt zwei Arten von Geburtstagsgeschenken: die einen, bei denen man merkt, dass sich der Beschenkende Gedanken gemacht hat, um wirklich etwas Schönes zu schenken. Diese Geschenke müssen nicht einmal teuer sein, es reicht ein Stein, ein Ding, an das eine Erinnerung geknüpft ist. Etwas, das man aus dem Regal nimmt, sich anschaut und dann mit einem Lächeln im Gesicht und einem schönen Gefühl wieder zurücklegt.

Dann gibt es die anderen Geschenke, die den Schenkenden im Fokus haben. Geschenke, die einen Markennamen haben müssen, teuer sind, die etwas darstellen. Nicht für den Beschenkenden, um ihm ein gutes Gefühl zu geben oder ihn glücklich zu machen, sondern das Ego des Schenkenden stärken sollen, die Bewunderung, was der sich leisten kann zu verschenken.

Von beiden bekam ich heute nichts.

Indes, mein Anwalt informierte mich über eine Antwort, die er seiner Stellungnahme bezüglich der Unterhaltsforderung, die die Gegenseite ans Gericht geschickt hatte, nachträglich zugefügt habe. Diese basiere auf meinem Steuerbescheid, den ich bekam. In seinem Zusatz zweifelte nun der Anwalt die eidesstattliche Versicherung der Noch-Gattin an, die behauptete, sie verdiene lediglich maximal 100 € im Monat. Das Finanzamt hatte ihre Einkünfte auf 5000 €/a geschätzt, da sie wohl keine Auskunft erteilte. Das hat nun Relevanz für die Unterhaltsberechnung. Zumindest ein kleiner Lichtblick.

Zu den schlechten Geschenken gehört aber auch der heutige Jugendamtstermin. Da ich meine Kinder seit Juli 21 nicht mehr sehe, wollte man zu einem Konsens kommen.
Vorabinfo: Der Konsens besteht daraus, dass ich hie und da mal anrufen soll, ob meine Kinder Lust hätten, mit mir was zu unternehmen. Keine Planungssicherheit für die Kinder und mich, kein fester Zeitrahmen, an dem man sich orientieren kann. Alles der Situation geschuldet.

Die Situation:
Nach dem ersten Samstagstermin hätte der 11jährige getobt, gesagt, seine Mutter hätte mir Haus und Geld weggenommen, er ließ sich nicht beruhigen. Der direkte Nachbar sei gekommen und habe ihn für einige Stunden mitgenommen. Ihm habe er dieselbe Geschichte erzählt. Die Aufregung habe am Sonntag und Montag auch noch angehalten, so dass selbst die Schulbegleitung gesagt habe, er sei in der Schule nicht zur Mitarbeit zu bewegen gewesen.
Neue Infos, die ich mitschrieb:
- Der 11jährige bekommt Medikamente wegen Depression und wegen Autismus, er geht zu einer Psychiaterin in HD.
- In 2 Wochen soll die Diagnose für die 6jährige kommen, ob sie Autismus habe. Sie weine immer, die Schule mache ihr Schwierigkeiten.
- Laut Gattin sei alles gut, so lange mich die Kinder nicht sehen, dann habe sie sie im Griff.
- Ich hätte sie nicht bezüglich der Einschulung gefragt (ich habe sie angerufen, sie ließ es durchklingeln, rief nie zurück), die Schule habe sie informiert, dass ich mich erkundigt hätte. Weshalb ich nicht direkt mit ihr spräche?
- Sie habe mehrfach der 6jährigen (und angeblich mir) gesagt, dass ich der 6jährigen einen Schulranzen kaufe. Da ich das nicht gemacht habe, hätte der AGFJ (=Familienhilfe) einspringen müssen, um den Ranzen zu zahlen (ob teilweise oder ganz, das entzieht sich meiner Kenntnis)
- am Elternabend der 6jährigen wäre mein Stuhl neben ihr freigewesen, sie hätten extra mit mir gerechnet, ich sei nicht gekommen. Ich hätte aber die Einladung bekommen (hier kam nie ein Brief der Schule an, geschweige denn eine Info von der Noch-Gattin).

Nun ja.

Dienstag, 13. Juli 2021

Regeln?

Regeln gelten nur für die Anderen. So erscheint mir im Moment das Verhalten der Gattin.

Beim Jugendamt wurde vereinbart, dass ich vierzehntägig samstags die Kinder um 11:30h zu Hause abholen darf (davor sind sie wohl beim Tennis) und um 19 Uhr wieder abliefern soll. Seit Anbeginn der Umgangstage ist nun ein Ritual, dass die Kleinste mit ihren 6 Jahren mich fragt, ob ich nicht beim Abliefern noch mit reinkommen kann und eine Viertelstunde oder länger bei ihr bleiben. Dabei reicht es vollkommen, dass ich in Kontaktweite neben ihr auf dem Sofa sitze, während sie etwas spielt oder auf dem Handy schaut. Jedesmal sage ich ihr, dass ihre Mutter das wohl nicht erlauben wird. Jedesmal gibt es Tränen und Bettelei, bis es die Mutter dann doch erlaubt.

Und dem hat nun die Mutter einen Riegel vorgeschoben, in dem sie eigenmächtig entschied und mir per Email mitteilte, dass ich ab sofort die Kinder am Bahnhof (3 Minuten Laufweite vom Haus entfernt) abzuholen und wieder zurückzubringen habe, da das "im Interesse der Kinder" sei. Letzten Samstag war es dann soweit. Und beim Zurückbringen exakt dieselbe Szene von der Kleinsten, ob ich nicht doch noch mitkommen dürfe? Ich durfte nicht.

Nun, ich habe auf die Mail geantwortet, dass es weder im Interesse der Kinder sei, noch der Vereinbarung, die im Beisein des Jugendamtes getroffen wurde, entspräche und das Jugendamt in Kopie gesetzt.

Passiert ist nichts.

Montag, 21. Juni 2021

Es kann der frömmste Mensch

nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt...

Nun denn, es sind seit damals gut viereinhalb Monate vergangen. Und immer noch tobt die Schlammschlacht. Es sind immer wieder neue Kleinkriegsschauplätze, die eröffnet werden und die viel Zeit und noch mehr Nerven kosten, bis man dann in ganz kleinen Schritten etwas vorwärts kommt.

Seien es die Besuchstage für die Kinder, die inzwischen 14tägig Samstags stattfinden (nachdem die Gattin zuvor darauf bestand, dass das Jugendamt an diesen Tagen kontrollierend zugegen sei. Was dazu führte, dass diese Besuchstage nur unter der Woche stattfinden konnten und ich jedesmal einen Tag Urlaub einreichen musste).
Seien es meine persönlichen Gegenstände, die vor der Ehe angeschafft wurden, und die immer noch im Haus sind. Trotz eines Schreibens meines Anwalts an ihren Anwalt, dass er seiner Mandantin doch bitte ins Gewissen reden solle, diese herauszugeben, weigert sich die Gattin immer noch, sogar in Kenntnis dieses Schreibens, jene Gegenstände herauszugeben.
Seien es offizielle Schreiben mit Unterschriftspflicht beider Eltern zum Wohle eines der Kinder (Schulbegleitung), die nicht an mich weitergeleitet werden, trotzdem bekomme ich im Gegenzug vom Jugendamt schriftlich den schwarzen Peter zugeschoben, ich habe ja den betreffenden Antrag nicht unterschrieben, obgleich er schon seit langer Zeit zugestellt worden sei.

Die Gattin leidet vermutlich unter einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung, die sich unter anderem dadurch äußert, dass ständiger Streit, ein ständiger Konflikt wie ein Energielieferant für sie wirkt. Bereits in der Ehe konnte ich das feststellen, mir allerdings nie einen Reim darauf machen, weshalb jetzt schon wieder wegen einer Nichtigkeit ein Streit vom Zaun gebrochen und aufgebauscht wurde. Erst in letzter Zeit, durch Beschäftigung mit dem Thema, ergeben sämtliche Verhaltensweisen einen Sinn. Vom Love-Bombing am Anfang (ich durfte im Haushalt keinen Finger rühren, wurde von vorne bis hinten bedient) bis hin zum Gaslighting am Ende (es wurde nur noch für die Kinder und sie gekocht, ich wurde nicht mehr informiert, ob und wann es Essen gab. Kam ich dann in die Küche, hieß es: wenn du was essen willst, musst du es selber machen). Von außerhalb des Budgets liegenden teuren Geschenken am Anfang (das aktuellste Smartphone, obwohl ich ein funktionierendes Telefon hatte) bis hin zu überhaupt keiner Aufmerksamkeit mehr zum Geburtstag oder zu Weihnachten.
Und immer die direkte Botschaft, es sei alles meine Schuld, ich müsse mich jedes Mal entschuldigen, auch bei Streits, die sie vom Zaun gebrochen hatte, denn schließlich hätte ich diese Streits provoziert (vermutlich durch mein Atmen oder meine reine Existenz).

Wenn man diese narzisstische Persönlichkeitsstörung nicht kennt, wenn man nie davon gehört hat, wird man mit der Zeit so verunsichert, dass man wirklich glaubt, an allem Schuld zu sein. Denn eine weitere Facette ist, dass der Narzisst bewusst alle Personen aus dem Umfeld entfernt, die einen selbst unterstützen. Und nur noch Personen zulässt, die die Position des Narzissten stärken. Mein 50ster Geburtstag, beispielsweise: von all den Leuten, die kamen, war genau eine(!) Person dabei, die ich eingeladen hatte. Alle anderen (über 10 Personen) hatte die Gattin eingeladen.

Und nun geht es eben im getrennten Zustand weiter. Es werden mir wieder für alles Knüppel zwischen die Beine geworfen.
Nun ja.

Donnerstag, 5. November 2020

Hat sich inzwischen aus dem Sand herausgegraben

November Zweitausendzwanzig. Was haben wir nicht alles erlebt. Ein Projekt in Ägypten, das Ende März von unserer Seite verlassen wurde, da der Auftraggeber die Zahlung unserer Rechnung als minder wichtig einstufte, den vereinbarten Vertragszeitraum indes um 5 Monate überschritt und sich weigerte, einer Vertragsverlängerung zuzustimmen.

Ein Virus, der dazu führte, aus Ägypten vor Schließung der dortigen Flughäfen das Land zu verlassen, um nicht beim nichtzahlenden Auftraggeber auf eigene Kosten zu versauern.

Eine seit Januar wartende Schulter-OP nebst Rekonvaleszenzphase, die zur Überbrückung der projektfreien Zeit genutzt wurde, jedoch auch dazu führte, dass die Krankenkasse einen Monatslohn übernehmen musste.

Ein neues Projekt, diesmal sogar in Deutschland, das im Juli begann und jetzt langsam Fahrt aufnimmt. Sehr viel Büroarbeit mit multiplen Bürostandorten, aufgrund des Virus allerdings wieder sehr reduziert und hauptsächlich inzwischen Homeoffice oder Stammsitz Firma, nicht jedoch in Unterfranken oder Südniedersachsen.

Und bei Ihnen so?

Samstag, 13. April 2019

Kehrt inzwischen Staub weg

Denn nun ist der Pathologe seit einem Monat bereits im Lande der simplen Abus und Sphinxen und schaut zeitweise auf einen Kanal, der in der Nähe vorbeischwappt. Indes, die übergroßen, versteinerten Toblerones hat er noch nicht gesehen, genausowenig war er in der Bibliothek oder im Wüstenfuchslager.

Dafür ist momentan mal wieder keine Zeit, Arbeit ist das halbe Leben, die andere Hälfte wird durch Nahrungsaufnahme und Schlafmangel ausgeglichen. Ende November steht momentan als Ausreisedatunm auf der Liste. Aber wie so oft wird sich das wahrscheinlich noch etwas rauszögern.

Wie so ein Brexit.
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Ist ja klar. Es gibt immer wieder Beschwerdefälle in der Praxis. Diejenigen, die überlebten. Die dürfen sich dann schriftlich auslassen, und zwar an pathologe Kringel-A gmail Fliegenschiss com. Wer mir Werbung schickt, bekommt allerdings eine kostenfreie Vasektomie ohne Betäubung mittels eines stumpfen Eierlöffels.

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