Praxisfeste

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Lokalisierung

I just entered Area 51 now.

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Postlängstenachtfeiertage

2013. Weihnachten. Aus der inländischen Praxis, von der Südterrasse aus, gehen meine Grüße an all meine Leser, auch die früher bei Twitter mitlasen, an den Niederrhein, die norddeutsche Tiefe Bene, in die Palz, an die badisch-schwäbischen Grenzposten, ins ausgewaschene Rheintal, zu den hauptstädtischen Ostgoten, in den Stuttgarter Buddelsandkasten, nach München, zwischen die österreichischen Schluchten, nach Wien, Sankt Pölten, Goisern, Linz, Salzburg und die restlichen Gegenden, in denen ich kaum Leser vermute. Und hier meine Drohung für 2014: wir lesen uns!

Freitag, 13. Dezember 2013

Grube der Leber

Und wiederum begab es sich, dass sich alle Welt aufmache, um zu huldigen und Geschenke darzubringen. Ist ja auch bald Weihnachten. Aber weshalb? Nun, ein Mitglied der pathologischen Praxis hat es geschafft, einen Meistertitel zu erlangen. Und aus diesem Grunde war der Pathologe nun gerade einmal ein paar Tage absent, um eben jenem Familienmitglied es zu ermöglichen, den Titel entgegenzunehmen. Und da sich die ganze Geschichte nicht in einem Hinterhof, sondern an geschichtsträchtigen Stätten abspielte, nicht weit entfernt von Erdbeerfeldern und der Pfenniggasse, wo ein Friseur Bilder zeigt, begab sich ein Teil des Praxispersonals zur ehrenvollen Kostümveranstaltung.

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Viel Programm war zu absolvieren in viel zu kurzer Zeit, es galt, Bier zu testen (Abbot Ale schmeckt nach eingeschlafenen Füßen, Carling Lager geht da schon eher), Geschenke zu besorgen und schmerzende Füße zu versorgen. Und es galt, einen kleinen Eindruck zu gewinnen von einer Stadt, die noch einmal besucht werden möchte.

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Fröhliche Weihnachten a priori, falls ich nicht noch einen Eintrag schaffe. A Priori? Was haben denn die Betbrüder damit zu tun? Egal. Daher hier mein Weihnachtsgedicht:

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit,
der Weihnachtsmann, der ist schon breit,
er hat sich seinen Sack verklemmt,
drum wird dies' Jahr nichts mehr verschenkt!

Montag, 9. September 2013

...da sich alles aufmache...

Nun ja, Volkszählung war es diesmal auch wieder nicht, obgleich ich mich zum Volke zähle, aber es ergab sich eben so. Was? Ein Kurzurlaub! 10 Tage nur, zwei davon für An- und Abfahrt.

Korsika.

Kennen Sie? Sollten Sie mal kennenlernen.

Eigentlich hatte sich ja Herr Neon bereit erklärt, den Part des Sekundanten zu übernehmen. Allerdings musste er kurzfristig seine Teilnahme absagen. Bis dato ungeklärt blieb die Ursache, man munkelt, er habe bereits bei Frau Araxe probegelegen, da ja, im Zuge der steigenden Immobilienpreise, auch Tiefkühltruhenplätze zwar nicht in der Temperatur, jedoch an Liegeplatzgebühren anstiegen.

Und so machte ich mich alleine auf, den weiten Weg auf die Mittelmeerinsel zu bezwingen. Mittels zwei Rädern, Pausen inbegriffen.

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Die Anfahrt per se ist recht eintönig, erst auf deutschen, adnn auf schweizer Autobahnen. Kleines Highlight auf der Strecke ist dann lediglich die Querung des Alpenkammes, auf der Hinfahrt über den recht verhangenen Großen Sankt Bernhard.

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Von dort, übrigens richtig kalt in den aufziehenden Wolken, ging es dann über Arosa wieder in wärmere Gefilde, hinunter nach Savona und dort an den Hafen. Von Ferne sah man bereits Wetterleuchten, während es im Hafen noch schön war. Doch pünktlich mit dem Eintreffen der Fähre ging auch das Gewitter mit Starkregen los.

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Was dazu führte, dass sich die Angekommenen erst einmal in ihre Regenklamotten zwängen mussten. Die Überfahrt selbst gestaltete sich dannn bewegt bis eine Stunde vor Ankunft, aber aufgrund von altersbedingter Müdigkeit, über 800 Kilometer auf dem Motorrad an einem Tag reißt man auch nicht mehr so leicht runter, verschlief der Medizinalrat das Geschaukel und erwachte rechtzeitig in ruhigen Gewässern vor der Ankunft auf Korsika.

Dort angekommen ging es bei herrlichstem Wetter erst einmal Richtung Cap Corse, der Nordspitze.

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Nichts wies mehr auf das schlechte Wetter, den Sturm, den Regen hin. Als ob es niemals stattgefunden hätte.
Am Cap Corse wurde dann auch der erste Zeltplatz belegt, um von dort die ersten Erkundungsfahrten zu starten. Das Navigationsgerät erwies sich dann als hilfreich, bei der Suche nach einer Einkaufsmöglichkeit, die sich per Luftlinie in etwas über 8km Entfernung befand, eine Strecke (kürzeste!) vorzuschlagen, deren Länge sich auf 28km belief. Jene Strecke war dann nicht ganz so befahren, bot allerdings andere Arten der Stauerzeugung.

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Aber wenigstens erreichte der Doktor den ersehnten Laden, um sich mit einer überlebenstechnischen Grundausstattung versorgen zu können.

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Zwei Tage später ging es dann weiter, in südwestlicher Richtung, um die kurze Zeit auf der Insel optimal zu nutzen.
Nach einer kurzen Rast mit "Cat Content"

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und der Durchquerung der Calanche erreichte ich den zweiten Zeltplatz im Westen der Insel. Dort dann mit Strand, Wellen und Quallen.

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Auf einem Zeltplatz mit betonhartem Boden. Was einerseits Schwierigkeiten bereitete, die Heringe tief genug einzuschlagen, sich aber auch andererseits auf mein Kreuz auswirkte, da die selbstaufblasende Isomatte eines großen, deutschen Discounters entschieden hatte, ebenso selbstablassend zu werden. Und das über Nacht.
Auch hier blieb ich nur zwei Nächte, hatte aber die Gelegenheit, an atemberaubenden Aussichten vorbeizufahren,

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wie hier die Bucht von Porto etwa.

Weiter ging es, quer durch die Insel zurück auf die Ostseite. Über mehrere Pässe, deren Straßen halsbrecherisch ins Gebirge gefräst wurden.

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Vorbei an allerlei Getier, welches sich dort auf den Straßen tummelt, darunter Schweine, Kühe und Ziegen.

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Zur Ostseite, die mich exakt nach Aufbau des Zeltes mit einer Stunde leichten Regens begrüßte. Zur Entschädigung indes gab es abends dann allerdings ein 3-Gänge-Menü, wobei ich lernte,

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dass man eine Lasagne, die nur oben und unten jeweils eine Lage Pasta besitzt, dazwischen aber gut 6cm dick mit einer Kräuter-Käsemischung gefüllt ist, alternativ auch "Cannelloni" nennen darf. Zwei Nächte reichten aber auch hier vollkommen aus, dann ging es auf zum letzten Zeltplatz, wieder im Norden, aber an der Ostküste.

Luxus pur dort, ein eigener Swimmingpool wurde ausgiebig von den Anwesenden genutzt, ihre Kinder austoben zu lassen, so dass es in den Abendstunden dann erstaunlich ruhig auf dem Platz wurde. Die letzten beiden Tage wurden noch mal zur ausgiebigen Nutzung der vorhandenen Straßen verplant, ich fand einige sehr schöne, sehr verkehrsarme Strecken, bis es dann hieß Abschied zu nehmen.

Auf italienischer Seite ging es dann flott zurück, hoch zum Gotthard, allerdings

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über die Tremola, die alte kopfsteingepflasterte Route auf den Pass. Bei herrlichstem Sommerwetter, blauer Himmel, trockener Straße und angenehmen Temperaturen. Und danach dann das unvermeidbare Autobahnfahren zur Abnutzung der Reifenmitte, die in Korsika seltener benutzt wurde, da dort die Straßen nur aus Kurven bestehen zu scheinen.

Das nächste Mal werde ich rechtzeitig Frau Araxe informieren, dass sie ihre Kühltruhen abschließt, so dass Herr Neon keinerlei Ausrede mehr besitzt!

Donnerstag, 5. April 2012

Praxisjubiläum

Da hat der Herr Shhhhh doch tatsächlich neulich die richtige Lösung meines Bilderrätsels gehabt. Und gewonnen. Demnächst dann also Unterwasserblogbeiträge von Herrn Shhhhblubblubblub.

Frau Dinktoc hingegegn gibt sich ganz bescheiden mit dem zweiten Preis zufrieden. Einer Kurzgeschichte über das Zweitjubiläum des Praxisnachfolgers, das neulich zelebriert wurde.
Hierfür musste natürlich eine Torte her. Eine, die aussagt, aus welchem Land der Praxisnachfolger kommt. Wurde erfolgreich hergestellt und dem Nachfolger vorgesetzt. Nachfolgend können Sie den Gebäcksvorsitzenden bewundern:

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Neben einer kleineren Feierlichkeit in den Lehrräumen des Lebens, aka Kindergarten, erfolgte eine etwas größere Feierlichkeit in den Gestaden des Wohnsitzes im Ausland. Da jene zweite Feierlichkeit jedoch im Freien stattfand, waren gewisse Vorkehrungen bezüglich persönlicher Sicherheit unumgänglich.

Geburtstag03.jpg

Speziell der Helmpflicht wurde nachgegangen, so dass auch keinerlei herabfallenden Gegenstände irgendwelchen Schaden hätten anrichten können.

Im Verlaufe des weiteren Nachmittages konnte dann noch erfolgreich ein Anbahnungsgespräch in Sachen Zukunftsplanung geführt werden.

Geburtstag01.jpg

Die Mitgiftsammlung kann somit in die Wege geleitet werden.

Montag, 23. Januar 2012

Hochzeitsvorbereitungen

Es wird wohl geheiratet werden. Nicht direkt im Hause Pé, aber in der unmittelbaren Verwandtschaft.

Nun ist es allerdings in Afrika nicht gerade üblich, dass man mal schnell an einem Mittwochnachmittag zum Standesamt fährt, schnell zwei Unterschriften leistet und nach zehn Minuten bereits behördlich abgesegnet poppen kann, sondern es gilt, gewisse Traditionen zu verfolgen und einzuhalten. Daher startet so eine größere Angelegenheit erst einmal mit einer förmlichen Vorstellung. Vorstellung einerseits im Sinne von "sich vorstellen", andererseits aber auch wie in einer Theaterinszenierung.

Jene Vorstellungsrunde nun unterliegt gewissen Regeln. So findet sich die direkte Familie des Bräutigams möglichst geschlossen ein, um die Familie der Braut aufzusuchen und dort hochoffiziell um die Hand der Tochter des Hauses zu bitten.

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Nachdem sich alle eingefunden haben, was unter Umständen einige Zeit in Anspruch nimmt, bekommen die Besucher erst einmal ein Wässerchen gereicht, schließlich ist man ja gastfreundlich. Danach fängt man dann an, um den heißen Brei herumzureden. Die Besuchten deuten an, bereits eine Ahnung zu haben, worum es sich handele, möchten sich aber erst einmal vorstellen. Dies tut der Hausherr in einer mehr oder weniger blumigen Rede, dabei werden direkte Familienmitglieder (Eltern, Geschwister) genauso vorgestellt wie Freunde der Familie, die dem Ereignis beiwohnen dürfen.

Danach stellen sich die Besucher vor. Auch hier ist es die Aufgabe des "Ranghöchsten", also des Vaters des Bräutigams, die Familie vorzustellen. Im hiesigen Falle dauerte es eine Weile, da beide Familien mit jeweils fünf Kindern gesegnet waren, von denen die Hälfte auch schon wieder verheiratet ist und daher die Ehegatten mitbrachte.

Nach der Vorstellungsrunde gibt es erst einmal was zu essen, schließlich will man die Gäste ja nicht über Gebühr hinhalten. Wenn dann alle gesättigt sind, folgt die offizielle Übergabe der Geschenke, in diesem Falle von der Bräutigamsfamilie an diejenige der Braut (Standard) als auch der Brautfamilie an die Familie des Bräutigams (eher eine Ausnahme. Notiz an mich: nächstes Mal eine Frau vom Delta-State aussuchen!). Diese gegenseitigen Geschenke beliefen sich im aktuellen Fall auf Körbe gefüllt mit Früchten, Keksen und Getränken, die "Hardware", also Schmuck, Kleidung und Schuhe, waren bereits vorab vom zukünftigen Bräutigam gebracht worden.

Dann beginnt das Palaver über die Herausgabe der Braut. Dabei kam zur Sprache, dass es nicht alleine eine Entscheidung der Eltern sei, vielmehr müsse man sich mit der gesamten Familie beraten, ob man denn die Braut herausgeben wolle. Dies würde allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Brautmutter meldete sich ebenfalls zu Wort, ihrer Aussage nach stünde dem Glück des jungen Paares nichts im Wege, jedoch sei immer noch der Herr des Hauses und damit dessen Familie zu berücksichtigen, also abwarten.

Schließlich trennt man sich ergebnislos, aber mit den Anzeichen einer vorsichtigen Annäherung, wie man es auch von Tarifverhandlungen in Deutschland gewohnt ist.

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Und dann geht der Weg wieder zurück, aus der landwirtschaftlichen Ecke um Rubochi in die Hauptstadt, um dort dem Ergebnis der familiären Beratung entgegenzufiebern.
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Medizinalrat Prof. Dr. von Pé

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Ist ja klar. Es gibt immer wieder Beschwerdefälle in der Praxis. Diejenigen, die überlebten. Die dürfen sich dann schriftlich auslassen, und zwar an pathologe Kringel-A gmail Fliegenschiss com. Wer mir Werbung schickt, bekommt allerdings eine kostenfreie Vasektomie ohne Betäubung mittels eines stumpfen Eierlöffels.

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