Seltsame Diagnosen

Freitag, 8. Juni 2012

Sinnloses (5)

So. Fast ein Monat nichts Neues. Wenn man mal vom täglichen Geschäft absieht, das genug Probleme mit sich bringt. Aber das ist "real life", das hat hier nichts zu suchen.

Daher mal wieder ein wenig Twitter. Wie immer mit einem weinenden Auge, denn die richtig guten Tweets vertrocknen meist ungelesen und unbesternt im großen Datennirvana. Daher hier nochmal die letzten Wochen:
An dem Tag, als die Bildzeitung zum Weltkulturerbe erklärt wurde, ließ die Explosion Goethes in seinem Grab das Taj Mahal einstürzen.
Habe diese dünne Deobinde ausprobiert. Trägt wirklich nicht auf. Fällt aber dauernd runter, wenn ich den Arm hebe.
Ich trage meine Diamantringe mit Fassung.
25,80697580112788. Die Wurzel allen Übels.
Darmbakterien. Oder abgekürzt auch: FDP.
Vor zwei Tagen Venustransit. Alle so: oooh! Vor vielen Jahren Ford Transit. Alle so:
Bei Sex mit einer völlig Durchgeknallten ist man ja auch so eher letzter Benutzer.
Exhibitionisten wollen dir ihre Stadt zeigen. Oder so.
"Ich habe mir aus Versehen auf die untere Lippe gebissen." - Weshalb ich mich vor der Flexibilität mancher Frauen fürchte.
Geschlechtsverkehr. Ineinanderstecken verschiedener Teile mit manchmal seltsamen Ergebnissen. Wie Windows Plug-and-Play.
Einfachster Beweis der Schwarmintelligenz: Frauen, die in Gruppen aufs Klo gehen.

Donnerstag, 10. Mai 2012

Sinnloses (4)

So. Wie man hier leicht nachlesen kann, herrscht momentan geistige Ebbe beim Praxisinhaber. Geschuldet ist dies der aktuellen Situation, die auf einen möglichen Umbruch hinarbeitet. Mal schauen, was sich so ergibt.

Nichtsdestotrotz blitzt hin und wieder mal eine gute Idee auf, wird aber sofort im Laufe des allgemeinen Geschäftsgebarens untergebuttert und verlischt zischend. Manchmal kommt es jedoch vor, dass so eine Idee überlebt, aber trotzdem zu klein ist, um im Blog veröffentlicht zu werden.

Dafür gibt es ja dann glücklicherweise Twitter, eine Plattform, auf der man seine Gedanken beschränkt publizieren kann. Beschränkt auf 140 Zeichen, ergo für Frauen im Allgemeinen kaum nutzbar.

Hier also die vergessenen Highlights der letzten Wochen:

Berlin. Transporttechnische Sahelzone was S-Bahn und Fliegen betrifft.

22 Uhr, Afrika. Die Frisur sitzt. Der Rest ist noch nicht im Gefängnis.

Spielberg wurde beim zentralen Satz seiner Weltraumsaga von Angela Merkel inspiriert: „Luke, ich bin deine Mudda!“

Organversagen muss nicht zwangsläufig zum Tod führen. Millionen impotenter Männer können das bezeugen.

Trennkost: andere Bezeichnung fuer die Abfindung nach der Scheidung.

Sah meine Ex auf dem Brückengeländer balancieren. Wünschte ihr ein fröhliches „ex und hopp!“

Kriegt man durch Sodomie eigentlich Gomorrhoe?

Donnerstag, 9. Februar 2012

Und nun einmal etwas Ernstes

Echt jetzt. Nach den ganzen Blödeleien der letzten Monate ist mir beim Kommentieren in einem anderen Blog ein Link ans Herz gelegt worden. Warnung! Man muss erstens des Englischen mächtig sein und zweitens gut 80 Minuten Zeit aufwenden können.

Aber dieser Link zeigt mir mal wieder, dass, überraschenderweise, auch in den Vereinigten Staaten Menschen leben, die sich Gedanken über die Zukunft machen und nicht komplett patriotisiert sind. Und bestätigt mich bei meiner eigenen Urteilsfindung, die ebenso mathematisch begründet ist.

Mir war und ist es schon lange suspekt, dass die Wirtschaft nur funktioniert, wenn es Wachstum gibt. Ein Satz, den man dauernd eingetrichtert bekommt. Umsatzsteigerung. Auch hier, in der echten Pathologie, wird Umsatzsteigerung angestrebt. Mehr verdienen als letztes Jahr, mehr Umsatz machen. Nur nicht ein Nullwachstum durchmachen. Mit der entsprechenden Konsequenz für die Mitarbeiter: mehr Arbeit bei fast gleichem Lohn. Nur: irgendwann sind die Kapazitäten der Mitarbeiter erschöpft, da bringt auch eine Lohnerhöhung nichts mehr. Und wenn ich ins produzierende Gewerbe schaue: da sind es die Kapazitätsgrenzen der Maschinen. Neue Maschinen, die mehr produzieren zum gleichen Preis? Schön und gut, aber wer soll diese Mehrproduktion kaufen? Und wie hält man den Preis, wenn man über Bedarf produziert?

Ich bin ja der Meinung, eine Firma sollte anstreben, lediglich für jeden Menschen in ihrem Einzugsbereich ein Produkt, dafür aber nachhaltig und langlebig, zu produzieren. Das ist in gewisser Weise eine Planwirtschaft, ja, aber auch sinnvoll. Diese ganze Geschichte mit geplanter Obszoleszenz etwa ist eine riesige Ressourcenverschwendung. Oder auch das vom Marketing aufoktroierte: ih, sie haben da ja noch ein altes Modell vom letzten Jahr... Klar ist es toll, mit dem neuesten Automodell durch die Gegend zu kurven. Aber ist es wirklich so, dass man sich nach drei oder fünf Jahren daran sattgesehen hat? Oder wird einem das nicht eher durch die Werbung eingeimpft? Immerhin, es gibt viele „Ewiggestrige“, die sich in Sachen Auto etwa einen Oldtimer halten, die einen als Sammler, die anderen aus rein finanziellen Gründen, da ihnen das Geld zum Neuwagenkauf fehlt.

Nicht nur das Auto, auch das Mobiltelefon, Schuhe, Kleidung, Brillen, Frisuren: alles wird einer Mode, einem Trend unterworfen. Wer „in“ sein will, muss diese Trends mitmachen. Bewährtes wegwerfen (oder irgendwo aufheben) und Neues kaufen. Umsatz, das ist, was zählt. Und damit verbunden der Verbrauch an Ressourcen. Mit Schrecken denke ich daran, was auf uns zu kommen wird. All die neuen Technologien beispielsweise für die Energieerzeugung, wenn einmal das letzte Öl, die letzte Kohle in einem Kraftwerk verheizt wurde: Windräder und Wasserturbinen, deren Lagerstellen geschmiert werden müssen. Doch womit? Photovoltaik, für deren Herstellung Erdöl und Energie benötigt werden. Und dann die Gerätschaften, die das Leben leichter machen, aber von Energie abhängig sind: Wasserwerke beispielsweise. Denn wieviele Menschen können sich einen eigenen Brunnen leisten, und wenn, wie pumpen sie das Wasser nach oben ins Haus, in die Wohnung?

In Zukunft werden sich die Prioritäten für Reichtum verschieben. Heutzutage ist reich, wer sich diverse Urlaube, schicke Autos und große Häuser leisten kann. In Zukunft ist jemand reich, der sich eine geheizte Behausung und fließend Wasser leisten kann. Die Menschheit wird nicht mehr, wie von der Bundesregierung propagiert, mobil den Arbeitsstellen hinterherreisen, die Menschheit wird wieder sehr stationär werden. Reisen über Land? Ich denke, die Postkutschen werden wiederkommen und Pferdefuhrwerke. Altes Wissen wird wieder gefragt sein, manuelle Tätigkeiten wie Schuhmacher und Schneider eine Renaissance erleben. Und aus diesen Gründen finde ich es gar nicht mal so schlimm, wenn ich die Schlagzeilen lese, die besagen, dass die Deutschen aussterben werden. Denn irgendwie muss man ja den Markt bedienen können, der sich da bilden wird. Und das geht nur, wenn weniger Menschen da sind.

Montag, 26. Dezember 2011

Postweihnachtliches

Sieh an, da ist das Weihnachtsfest im Sauseschritt an uns vorübergefegt, grün wie der Wurstaufschnitt im defekten Kühlregal, und schon haben wir den in anglikanischen Gefilden bekannten Boxershorts Day.

Vorher "Frohe Weihnachten" wünschen, das kann ja jeder, wenn ich mir die benachbarten Blogs so anschaue. Aber nachträglich? Ja, das können nur wenige, die der weihnachtlichen Völlerei nicht komplett erlegen sind und sich noch bis vor den Laptop rollen können.

Und ich bin einer davon.

Daher: Nachträglich Frohe Weihnachten und zukünftig nicht vergessen, ins neue 2012 zu rutschen.

Glücklicherweise soll ja 2012 nicht ganz so lang ausfallen wie die vergangenen Jahre, wenn man den Biene Mayas glauben kann. Ganze 10 Tage kürzer! Hoffentlich macht sich das auch bei der Steuer bemerkbar.

Samstag, 26. November 2011

Kollegenbefragung

Sehen Sie, so ist das im Leben. Jeder versucht, erfolgreich zu sterben. Der Weg dorthin ist leider sehr steinig und mühsam, außer, man ist ein verblendeter Fanatiker und sprengt sich samt 12 Gemüseständen auf einem unbelebten irakischen Markt Mittwoch nachts in die Luft. Dann ist einem ein Platz im Paradies mit 72 Jungfrauen sicher, die dies auch bleiben werden, da man sich ja die Fickwurzel gerade pulverisiert hat.

Auf meinem Weg zum Ruhm hatte ich heute meinen ersten Durchbruch. Blinddarm.

Nein, bevor jetzt besorgte Fanninnen aufschreien und ihre gebrauchten Schlüpfer ins nächste Krankenhaus schicken: der gesamten Praxisbesatzung geht es gut.

Allerdings drückt mich seit ein paar Tagen ein größeres Thema: was machen eigentlich die geschätzten Kollegen so? Und daher bitte ich, mal zu antworten. Ichlege die Fragen vor.

- Geben eigentlich Orthopäden auch Fersengeld?
- Dürfen Radiologen auch mal Fernsehen schauen?
- Gibt es junge Gerontologen?
- Dürfen Internisten auch extern operieren?
- Bekommt ein Proktologe automatisch auch ein Arschäologiediplom?
- Ist ein Nephrologiestudium wirklich so pipi, wie es sich anhört?
- Müsste der Gastrologe nicht auch ein Spezialist in Sachen Liebe sein?
- Ist ein Neurologe eigentlich von seinen Patienten genervt?

Gerne dürfen auch meine Kommentatoren, sofern sie keine sinnvollen Antworten liefern können, neue, ungelöste Fragen dalassen.

Samstag, 22. Oktober 2011

Höchstgeschwindigkeit

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde herausgefunden, dass sich Neutrinos schneller als das Licht bewegen. Nun wackelt natürlich Einstenis Relativitätstheorie.

Aber was, wenn man einfach annimmt, dass Neutrinos die Zeit beeinflussen können? Und einfach deswegen früher ankommen als das Licht?

Überlegen darf man ja mal.

Mittwoch, 21. September 2011

Später Erfolg

Schlagzeilen verkünden "Mross und Hertel: Trennung nach 17 Jahren!"

Dies ist aus fachlicher Sicht eine der längsten Operationen, um siamesische Zwillinge zu trennen.

Dienstag, 5. Juli 2011

Rätselpraxis (2)

Und? Alle Bilderbücher schon ausgelesen und ausreichend das Kleid von Schalehne, die den albernen Fürsten von Monaco geheiratet hat, bestaunt? Nichts mehr da, auch die Apothekenrundschau schon durch? Na, dann ist es doch mal wieder Zeit für ein Rätsel.

Heute suchen wir einmal einen Begriff, der so definiert wird: Überlegungen zum Thema horizontaler Anatomieverleih.

Der oder die Gewinnerin mit der richtigen Lösung bekommt exklusiv ein FSK-18-Foto geschickt (natürlich nur bei Angabe einer gültigen Mailadresse)

Und jetzt: los!

Edit: Hier wird nur nach einem einzigen Wort gesucht. Und als weiterer Tipp: ein Teil der Lösung ist ein Arbeitsplatz!

Freitag, 20. Mai 2011

Fehlsichtigkeit

Der Doktor ist wieder da.

Diese Woche ging es wieder auf Hausbesuch, weit in den Süden des Landes, um dort Patienten zu besuchen und gute Ratschläge zu geben. Als Gelegenheitspfarrer hätte ich auch dort gute Dienste leisten können, denn letztlich liegt ja alles in Gottes Hand, ergo im Nichts.

Ein Patient zeichnete sich dabei durch exzessive Fehlsichtigkeit aus. Denn wie ich unschwer erkennen konnte, gelang es ihm zwar, das Schild zu lesen, das Gelesene zu interpretieren und schließlich auch das Interpretierte auszuführen, allerdings verschätzte er sich dabei im Meterbereich. Mit etwas Schwung gelang es ihm dann aber doch noch, aus dieser unschönen Situation kavaliersmäßig sich zu befreien, nicht ohne dabei einen Gummi zu benutzen.

Aber sehen Sie selbst:

Sehschwaeche

Donnerstag, 7. April 2011

Definitionssache (13)

Rechtschreibung ist nicht immer unwichtig. Auch im Internet. Denn:

- ein Politologe ist ein Politikwissenschaftler,
- ein Polithologe beschäftigt sich mit Steinbildung am Gesäß und
- ein Politheologe mit multiplen Religionen.

Ich gehe jetzt als Pathologe proktologisch prophylaktisch Polohemden zählen.
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Medizinalrat Prof. Dr. von Pé

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Ist ja klar. Es gibt immer wieder Beschwerdefälle in der Praxis. Diejenigen, die überlebten. Die dürfen sich dann schriftlich auslassen, und zwar an pathologe Kringel-A gmail Fliegenschiss com. Wer mir Werbung schickt, bekommt allerdings eine kostenfreie Vasektomie ohne Betäubung mittels eines stumpfen Eierlöffels.

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