Montag, 9. Mai 2016

Es kam dann doch...

vieles anders als erwartet. Fangen wir mal bei der Reise an. Statt nach Amsterdam bekam ich ein Ticket nach Paris. Und dann ging es so weiter:

FRA - CDG
CDG - CAN
CAN - NNY

Von Nanyang dann per Auto nach Luoyang. Dort dann ins Hotel und weiter nach:

Ausland011.jpg

Na, wer erkennt es?

Und für die ganzen Schwindler, die hier im Blog mitlesen, dann noch dies:

Ausland018.jpg

Ach ja, ein hungriger Bauch studiert nicht gerne. Daher gab es, und da hatten die Gastgeber aus unerfündlichen Gründen Angst, wir fielen vom Fleisch, immer wieder etwas zu essen:

Ausland012.jpg

Und auch zu trinken:

Ausland013.jpg

Ausland014.jpg

Wobei ersteres nicht schlecht, zweiteres jedoch mehr gelbes Wasser war. Wie gelber Schnee, nur nicht ganz so kalt. Und vom Geschmack? Nun, gelben Schnee habe ich bis dato noch nicht probiert.
Aber glücklicherweise gibt es auch noch Getränke, die in ihrer Spannungsebene dem bekannten Level entgegenkommen:

Ausland015.jpg

Etwas über 4 Volt, und schon sprechen die Chinesen von Starkbier.
Die Schwierigkeit ist ja, wenn man so viel dünnes Bier trinkt, muss man auch öfter die übriggebliebenen Trägerstoffe wegbringen. Und dafür gibt es, man glaubt es kaum, auch in China Toiletten. Nun weiß man aber, dass Chinesen alle relativ klein sind.

Ausland016.jpg

Aber dass sie so klein sind, hätte ich jetzt auch nicht gedacht. Vor Schreck habe ich fast die Wand oberhalb angepinkelt.

Und weiter gehts. Von Luoyang per Auto nach Zhengzhou. Von dort dann
CGO - PVG,
um Kollegen abzuholen. Im Flughafenparkhaus dann wiederum der Beweis, dass Arschlöcher in allen Ländern der Welt zuhause sind:

Ausland017.jpg

Weiter mit dem Auto von Shanghai nach Yangzhou. Und dann, nach ein paar Tagen dienstlichen Aufenthaltes, ging es dann
YTY - SZX
weiter. Theoretisch. Denn ein heftiger Regen bewog den Piloten, nur wenige hundert Meter vor der Landebahn durchzustarten und nach CAN zu fliegen.
Ergo ging es für uns per Auto von Guangzhou nach Shenzhen. Dort dann ein weiterer Programmpunkt, den nächsten Tag dann wieder zurück nach Guangzhou und weiter nach Foshan. Per Auto. Dort der letzte Programmpunkt, bevor es dann von wieder nach Hause ging. Diesmal dann aber doch per Flugzeug, CAN - FRA.

Donnerstag, 14. April 2016

Dreizeichenbeitrag

FRA - AMS CDG - CAN - NNY - CZX - SZX - CSX - FRA. OHA.

Montag, 7. März 2016

Glyphosat, die Zweite

Nachdem ich unerwartet von vereinzelten Lesern aufgefordert wurde, doch bitte die Testreihe weiterzuführen, möchte ich mich diesem Wunsche nicht verschließen.

Es begab sich also, dass der Herr Medizinalrat der vorhandenen Biersorten weiter auf den Flaschengrund gehen wollte. Beseelt vom Durst nach Hopfenblütenextrakten und beschwingt von der Höhenluft begab er sich erneut in die vielfach vorhandenen Testlabors, um sich ein weiteres lokales Produkt einzuverleiben:

Ausland006.jpg

Habesha, vom Geschmack her leicht anders als die Vorgänger und den Papillen des Doktors äußerst zugetan, erwies sich als bevorzugtes Getränk auch über die nächsten Tage. Vom Alkoholgehalt gab es sich nicht viel mit den Konkurrenzprodukten, alle schwankten um die 5,5% herum. Speziell nach mehreren Flaschenbelüftungen schwankte der Medizinalrat dann aber auch.

Damit sich allerdings der Geschmack nicht auf der Zungennetzhaut einbrennen konnte, wurde dann doch noch die Testreihe erweitert:

Ausland007.jpg

Hierbei handelt es sich um etwa das halbe im Land erwerbbare, lokale Sortiment. Natürlich kann der Gewohnheitstrinker auch sein geliebtes Heineken bekommen, indes lohnt es sich preislich und geschmacklich kaum, auf Importware umzusteigen.
Wie wir, selbst im nüchternen Zustand unschwer erkennen können, handelt es sich hierbei um folgende Persönlichkeiten der äthiopischen Getränkekultur (v.l.n.r.):

- Castel, ein Bier speziell für das papierlose Büro entworfen, da es ohne Banderole daherkommt. Blindenfreundlich ist indes der Name erhaben auf der Flasche zu fühlen. Es ist also mehr was für Haptiker.
Ausland009.jpg
- Walia, ein Bier, welches vom Heineken-Konzern in Äthiopien gebraut wird. In etwa so wie der VW Gol in Brasilien. Wobei man sich noch nicht sicher ist, ob letzterer auch gebraut oder nur gebaut wird.
- St. George, der Drachentöter. Als Schutzheiliger der Feuerwehrleute soll er vor Brand schützen, kann dies aber nach mehreren Flaschen auch nicht mehr zufriedenstellend bewerkstelligen. Zumindest nicht am nächsten Morgen.
- Amber, bereits im vorherigen Bericht ausführlich besprochen.
- Dashen, ein süffiges Bier ohne besondere Auffälligkeiten.
Ausland008.jpg
- Bedele, ein Bier, das in der ersten Darreichungsform hefig-trüb daherkam und als Spätfolge unter Umständen für recht feuchte Flatulenzen sorgte. Das kann aber auch am frischen Ananassaft am nächsten Morgen gelegen haben, die Experten streiten heute noch darüber, die Unterhose ist bereits gewaschen. Weitere Versuche mit Bedele endeten in klaren Versionen ohne Spätfolgen (sogenannter Doppelblindtest).
Ausland010.jpg

Damit wäre der Biertest vorläufig abgeschlossen. Weitere Bilder unterliegen momentan noch der Zensurbehörde und werden in Zukunft möglicherweise in einem neuen Beitrag veröffentlicht.

Donnerstag, 25. Februar 2016

Glyphosat? Na und?

So ein Medizinalrat hat es nicht leicht. Muss er sich doch mit Krankheiten aller Art (am schlimmsten ist übrigens immer noch der eigene Männerschnupfen) herumschlagen. Und das nicht nur in Europa, sondern auch in temporären Praxen, über den Erdball verteilt.

Natürlich geht solch eine aufopferungsvolle Aufgabe nicht ohne ordentliche Forschungsarbeiten einher. Und so betätigt sich der Herr Doktor auch an Forschungen der lokalen Ernährungswissenschaften, insbesondere sei hier die Qualitätskontrolle bewusstseinsmanipulierender, isotonischer Getränke genannt. Die entsprechenden Testlabore sind dabei meist spartanisch eingerichtet, Prüfgeräte meist nicht zur Hand. Somit sind also die Testbedingungen erschwert.

Hier nun handelt es sich, wie man unschwer erkennt, um ein Produkt rötlicher Herkunft. Vergeblich suchte jedoch der Herr Medizinalrat nach Spuren von der Marsoberfläche. Auch Plastik ließ sich nicht finden.

Ausland003.jpg
Fündig wurde er jedoch nach Spuren von Glas (außen) und Metall (oben drauf). Nach Abmessen einer angemessenen Menge der Testflüssigkeit in ein bereitgestelltes Messglas wurde zuerst optoelektronisch die Farbtiefe ermittelt und für gut befunden.
In der Folge dann kam die olfaktorische Prüfung. Auch diese fiel zufriedenstellend aus. Als letzter Punkt auf der Liste wurde dann eine sensorische Prüfung durchgeführt, die das Testobjekt auch bestand.

Zwischenzeitlich musste allerdings eine kurze Testpause eingehalten werden, da die Vorbereitungen zum Test des zweiten Kandidaten durchgeführt wurden.

Ausland005.jpg
Die Zeit wurde aber optimal genutzt, um verlorengegangene Kalorien nachzuladen.

Danach kam die Testreihe des zweiten Kandidaten dran.

Ausland004.jpg
Hierbei handelte es sich um ein ähnliches Vergleichsprodukt, dessen Leistungsangaben (5,5%) mit dem ersten Kandidaten zwar theoretisch übereinstimmten, später jedoch im Test sich als zu schwach ausgeschrieben erwiesen. Die gefühlte Wirkung war doch um einiges höher. Das kann natürlich auch am kumulativen Test gelegen haben, daher wird ein Nachtest unter veränderter Reihenfolge, aber ansonsten gleichen Testbedingungen angestrebt.
Auch hier ergab sich in der optoelektronischen Testphase ein angenehmes Bild, das jedoch viel heller ausfiel. Der Weißabgleich müsste hier nachjustiert werden. Olfaktorisch unauffällig, ergab sich erst beim sensorischen Test ein Aha-Erlebnis, das aber auch auf das Mindesthaltbarkeitsdatum (Oktober 2015) zurückgeführt werden kann. Dieser kleine Faux-Pas wurde allerdings erst nach Abschluss der Testreihe entdeckt.

Wie außerdem noch festgestellt werden konnte, stehen hier weitere Testobjekte in der Warteschlange. Wir werden Sie weiterhin informieren.

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Kurz und gut

Es gibt Schlimmeres. Diesmal allerdings eher Besseres. Der Medizinalrat ist auf Hausbesuch. Nur kurz, dafür aber intensiv. Und so:

Ausland001.jpg
lässt es sich auch mal vor Ort diagnostizieren.

Nun gut, es ist nicht immer so, die Patienten wünschen auch mal Besuche direkt im Haus, aber das hält sich im Rahmen. Und der Doktor erfreut sich indes an den Annehmlichkeiten für kurze Zeit.

Übrigens, die Lokation wurde hier immer noch nicht erraten.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Heimstatt

Die Änderungen sind eingetreten. Die Praxis firmiert wieder im Heimatland. Die weltwirtschaftliche Gesamtlage hat es so bestimmt. Nichtsdestotrotz kehrt keine Langeweile ein.

Wie auch, das Praxispersonal verlangt ungeteilte Aufmerksamkeit, die Nachwuchskraft zahnt bereits und bereitet sich auf Knieen vor. Oder auf das Knieen? Aktionen erfordern Reaktionen, Ruhe kehrt nicht ein.

Und nächste Woche dann drei Tage Krankenbesuche im Ausland. Man darf raten, wo. Der Daktari wird die Lösungsvorschläge bei Vorhandensein von Internet zeitnah kommentieren.

Aufi gehts!

Montag, 21. September 2015

Am Firmament

Der heiße Sommer ist offensichtlich vorüber, die ersten mäkeln schon über die frischen Temperaturen am Morgen. Gestern noch, ja, da jammerte man über schlaflose, verschwitzte Nächte. Nicht weil man physisch in zwischenmenschliche Beziehungen investierte, nein, eher darüber, dass die Außentemperaturen keine Abkühlung innerhalb der eigenen vier Wände zuließen.

Und die Wespen. Dieses Jahr soll es ja ein Plagenjahr gewesen sein, tonnenweise, wenn man den Boulevardzeitungen Glauben schenken kann, tonnenweise fielen die schwarzgelben Insekten über arglose und besorgte Bürger her. Der Blutzoll muss wohl so exorbitant gewesen sein, dass man sich gar nicht traute, Opferzahlen zu veröffentlichen.

Griechenland war auch noch so ein Thema. Kurz, prägnant, inzwischen vergessen. Eine neue Regierung, die sich erfolglos gegen den Goliath EU stellte. Gerade wieder im Amt bestätigt und nun soweit bemaulkorbt, dass sie dem Ausverkauf des Landes nur abnicken darf. Wer interessiert sich noch dafür? Niemand.

Denn bereits die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben. Diesmal kommt die Sau aus Syrien. Geflüchtet vor dem Krieg. Und schon werden in Deutschland (und Europa) die Pfründe gesichert, die man sich damals auf Hilfen aus anderen Ländern aufgebaut hat. Das Hirn ist ein seltsames Organ. Vergisst zu schnell.

Auch hier in der Praxis zeichnen sich Änderungen ab. So wird wohl die lokale Niederlassung im Sand demnächst geschlossen werden. Aber nichtsdestotrotz wird Ausschau gehalten. Ob im Meer der ständigen Abwechslung Land zu sehen sein wird.

Und dann heißt es wieder: Auf zu neuen Ufern!

Mittwoch, 19. August 2015

Freitagstextergewinnerpokalweitergabeverkündung (13)

Mittwoch im Lande der Kamelreiter. Und damit genau einen Tag vor dem letzten Arbeitstag der Woche. Aber nicht nur das, sondern auch der große Tag des Pokal weiterreichens:

Freitagstexter

16 Kommentare fanden sich ein, die ich, nachdem ich mit mir in Klaustrophobie ging, einstimmig und unbeeinflusst (Danke, Herr Blatter, für Ihre großzügige Zuwendung) bewertete und dann, nach zähem Ringen mit mir selbst, zur Probeabstimmung schritt. Nach nicht zufriedenstellendem Wahlausgang wurden die Reihen der Abweichler durch Aussprechen des vollen Vertrauens gelichtet und ich konnte erneut eine Kampfabstimmung starten.

Nun kommen wir zur Platzierung.

Den ehrenvollen dritten Platz, ein versteinerter Mäuseknödel aus der Bronzezeit, geht an den Mechatroniker, damit er sich in den Fortgeschrittenenkurs II für Photoshop einschreiben kann.

Der beinahegewinnende zweite Platz, ehrenvolles Silber im Haar, geht an Herrn Spott, dessen schönheitschirurgischen Fähigkeiten einer ganzen Armee von "Saudis Next Top Model"s zum Sprungbrett in die Karriere gereichen.

Und der goldige erste Platz, der wohlbekannte und von Vielen bereits angeleckte Pokal, geht diesmal aus der Twoday-Palliativklinik hinaus in die Welt der anderen Blogbetreiber: der Gewinner ist (blenden Sie hier bitte einen kognitiven Tusch ein): Frau Dinktoc, bei deren Kommentar ich einfach mal so lachen musste.

Natürlich wurde diese Abstimmung, wie oben schon erwähnt, ohne beeinflussende Angebote (ja, das kroatische Bier ist wirklich gut. Und wenn ich die Farbe von der Dose kratze, kann ich sie auch unerkannt in Saudi einführen) oder Bestechungsversuche (natürlich mag ich Spanferkel) durchgeführt. Der abwesende, amtliche Begutachter kann das bestätigen.

Und nun viel Spaß beim nächsten Freitagstexter --> HIER!
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Medizinalrat Prof. Dr. von Pé

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